Wie die Krise den Goldpreis beeinflusst

Die Finanz- und Währungskrise hat in ihrem Verlauf mehrfach auf den Goldkurs eingewirkt. Über einen sehr langen Zeitraum hinweg war Gold – neben Immobilien – die hauptsächliche Rücklagenversicherung der Anleger. Der Wert stieg und blieb zunächst stabil. Die Krise bewirkt zurzeit allerdings auch einen leichten Wertverfall in Bezug auf die Edelmetalle. Warum sich Gold als Wertanlage trotzdem lohnt und wie man Gold aus dem privaten Besitz schnell zu Geld machen kann, wollen wir an dieser Stelle erläutern.

Gold lohnt sich immer noch

Der Dollar präsentiert dieser Tage seine neu gewonnene Stärke und für den Goldkurs ist das nicht unbedingt positiv. Dennoch kann sich eine Investition in Gold zum richtigen Zeitpunkt durchaus lohnen und für das private Altgold aus dem Schmuckkästchen der Großmutter bekommt man derzeit bei Anbietern wie BDSwiss immer noch anständige Preise. Die wertvolle Ware ist auch jetzt noch eine sehr beliebte Anlageform für all jene, die Sicherheit und Wertstabilität zu schätzen wissen. Und obwohl die Spekulanten, deren Ziel allein die schnelle Wertsteigerung ist, in den kommenden Wochen und Monaten eher vorsichtig mit Gold umgehen werden, dürften all jene, die auf der Suche nach einer finanziellen Absicherung sind, wohl auch weiterhin in den glänzenden Rohstoff investieren. Im Prinzip sind es lediglich zwei Fragen, die man sich hinsichtlich des Goldkurses stellen muss: 1. Wie wird sich der Goldpreis in Zukunft entwickeln? 2. Wann und aus welchen Beweggründen sollte man kaufen? Die Beantwortung der ersten Frage ist natürlich nicht ganz einfach, doch das Gros der Finanzexperten ist sich sicher, dass der Goldkurs nach einer Talfahrt bis zum Ende des Jahres wieder signifikant ansteigen wird. In erster Linie liegt das an dem Umstand, dass die Krise in der Euroregion wohl auch längerfristig anhalten wird. Das Gold dient, wie vorab bereits erwähnt, in erster Linie als Absicherung. Momentan ist also das Risiko vielleicht noch überschaubar, steigt der Preis aber auf 1900 Dollar, ist die Versicherung teurer, weil die Risiken zugenommen haben. Der Verkauf des wertvollen Rohstoffs wird dann auch etwas schwieriger. Prinzipiell ist es also ein wenig so, wie man es von den Aktienkursen kennt – nur wesentlich weniger spekulativ. Jetzt den richtigen Broker wählen.

Das eigene Golddepot

Wer noch alten Goldschmuck daheim aufbewahrt und darin keinen allzu großen ideellen Wert mehr sieht, darf und sollte den Rohstoff gerne bei den etablierten Goldankäufern veräußern. Einige Münzen und geprägte Barren machen sich in Bankschließfächern als Absicherung immer gut. Die Aufbewahrung in den eigenen vier Wänden empfiehlt sich allerdings eher weniger. Das Diebstalrisiko ist einfach zu hoch! Binär auf Gold handeln bei diesem Broker.